Für Menschen mit akutem Fernweh: Street View of the day

Irgendwie kam ich kürzlich auf die Idee, dass es doch eine spannende Sache wäre, sich jeden Tag einen zufälligen Ausschnitt aus Google Street View anzuschauen. Und siehe da, mit Map Crunch: Random Street View gibt es bereits eine Website, die genau dies ermöglicht. Jeden Tag wird man an einem neuen Ort ausgesetzt.

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Amazon Echo und Google Home in der Endlosschleife

YouTuber Adam Jakowenko hat eine Methode gefunden, wie sich Amazon Echo (aka Alexa) und Google Home stundenlang endlos miteinander beschäftigen können. Jetzt fehlen nur noch Siri und Cortana in dieser illustren Runde.

Ein Blick in die Zukunft der Deutschen Bahn

Ende Oktober war ich auf Einladung* der Deutschen Bahn in Berlin. Unter dem Motto „Mobilität erleben“ wurde ausgewählten Stammkunden vorgestellt, was der Konzern in den kommenden Monaten und Jahren plant. Dazu waren neben Bahnmitarbeitern auch einige Startups vor Ort, mit denen die DB mehr oder weniger eng kooperiert.

Deutsche Bahn: Mobilität erleben

Unzählige Projekte wurden vorgestellt. Aber ich möchte mich an dieser Stelle auf meine persönlichen Highlights konzentrieren:

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Mit der VR-Brille durch Großbritannien radeln

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Was für eine großartige Idee. Der Brite Aaron Puzey hat eine VR-App programmiert, die es ihm ermöglicht zu Hause auf dem Home-Trainer sitzend durch Google Street View Landschaften zu radeln. Und so ist er auf die Idee gekommen, einmal quer durch ganz Großbritannien zu fahren. Im Mai ist er gestartet und hat inzwischen die Hälfte der Strecke geschafft. Seine Erlebnisse „unterwegs“ hält er in seinem Blog fest.

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VW eUP: Der fast perfekte Einstieg in die Elektromobilität


Gemeinsam mit Christian hatte ich vor einigen Tagen die Gelegenheit einen VW eUP näher unter die Lupe zu nehmen. Und um ein Ergebnis schon vorab zu verraten: Der eUP könnte der perfekte Einstieg in die Welt der Elektromobilität sein, wenn da nicht der Preis wäre. Aber der Reihe nach.

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Von SmartHome, HomeKit und dem Grund, warum alles noch nicht funktioniert, wie es sollte

2013-12-04-15.07.44-HDRSeit nun mehr als zwei Jahren habe ich eine Heizungssteuerung über das RWE SmartHome-System, das auf der HomeMatic von eQ-3 basiert. Das System ist mittlerweile gut eingespielt und im Alltag kaum noch zu bemerken. Und auch wenn es Schwächen hat (Die Steuerzeiten über das Internet sind zu lange, teilweise mehrere Minuten. Und: eingestellte 21,5° C treffen die Thermostate so gut wie nie, weil sie zu spät gegensteuern.) – für mich steht fest, dass ich Stück für Stück weitere Teile meines zu Hauses auf SmartHome umstellen möchte. Die nächsten Kandidaten sind Lichtschalter und Rollläden.

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Autonomes Fahren in naher Zukunft – ein Pro und Contra

In den letzten Tagen wurde viel geschrieben über den ersten tödlichen Unfall im Zusammenhang mit einem autonom fahrenden Automobil, in diesem Fall mit einem Tesla Model S, dem wohl fortschrittlichsten Vertreter dieser Disziplin. Und natürlich hat Elon Musk recht mit seinem unsensiblen Ausflug in die Statistik: Bisher passieren deutlich weniger tödliche Unfälle mit autonomen Fahren als auf herkömmliche Art.

Aber trotzdem stellt sich nicht erst jetzt die Frage, ob die Zukunft wirklich schon so nahe ist. Können wir uns auf Computer mehr verlassen, als auf uns selbst? Ist es realistisch, in wenigen Jahren schlafend in den Urlaub zu fahren? Wir versuchen, uns dem mit einem „Pro und Contra“ anzunähern:

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Tesla Model S mit Eiswürfelkühlung bricht Rekord beim Pikes Peak

Unter Auto-Enthusiasten ist das Bergrennen „Pikes Peak“ eine echte Institution. In kürzester Zeit wird da so manches Fahrzeug oder Motorrad die 19,99 Kilometer lange Strecke hochgeprügelt. Die Besten bewältigen die 156 Kurven in unter zehn Minuten.

Seit einiger Zeit sind auch Elektroautos für das Rennen zugelassen und so konnte im vergangenen Jahr erstmals ein solches Fahrzeug das Rennen gewinnen (in 9:07.222 Minuten). Bei dem Fahrzeug handelte es sich allerdings um einen Rennwagen (eO PP03), der nicht für die Straße zugelassen ist.

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#teslatour – Nachtrag: Die ZEIT zu Superchargern

Unser Fazit zu den Superchargern war eindeutig:

Tesla hat in der gleichen Zeit einfach Fakten geschaffen und die größte Angst des Elektropioniers für ihre Kunden gestrichen: Die Angst vor fehlender Reichweite gibt es mit Tesla nicht mehr. Die Fahrer von Renault Zoe, Nissan Leaf, BMW i3 und allen anderen Elektroautos dürfen erstmal weiter zittern.

Ähnliches schreibt heute auch ZEIT Online in einem lesenswerten Artikel:

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#teslatour – Rückgabe und Supercharger

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Gestern vormittag haben wir also „unser“ Model S zurück zur Teslastation.de gebracht – auch eine Gelegenheit, auf der Fahrt nach Collenberg nochmal ausführlich Revue passieren zu lassen: Ziemlich genau 2200 Kilometer sind wir in den letzten 5 Tagen vollelektrisch durch Deutschland gefahren. Das ist natürlich nur zum Teil der großen Reichweite des Tesla Model S zu verdanken, an der das kalte Wetter auch seine Spuren hinterlässt. Ohne das Supercharger-Netzwerk an den deutschen Autobahnen entlang wäre diese Tour nicht in den 5 Tagen, die wir uns genommen haben, zu machen. Warum das so ist und was das Supercharger-Netzwerk von der restlichen Lade-Infrastruktur in Deutschland unterscheidet, wollen wir uns noch etwas genauer ansehen. Dabei kann es mitunter etwas technisch werden, es lohnt sich aber, die Hintergründe zu verstehen:

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